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Küchengeheimnisse

Deli Reform verrät praktische Tipps und Tricks für die Küche

Küchengeheimnisse.

 

Altbewährte Tipps und Tricks.

Wo Großmutter Recht hat, hat sie recht. Vor allem, was die vielen praktischen Tipps und Tricks angeht, die helfen, den Frischegrad von Lebensmitteln zu erkennen, sie richtig aufzubewahren und zu verarbeiten. Höchste Zeit also, die in Vergessenheit geratenen Küchengeheimnisse zu neuen Ehren kommen zu lassen. Psst: Weitersagen erlaubt …

Anbrennen

  • Das Anbrennen in Pfannen lässt sich vermeiden, indem man das Öl oder Fett in die bereits erhitzte Pfanne gibt – Öl, Pfanne und Kochgut verbinden sich dadurch nicht so leicht.
  • Angebrannte Speisen in Töpfen lassen sich oft noch retten. Den Topf in kaltes Wasser stellen und den Inhalt in einen anderen Topf gießen. Auf keinen Fall umrühren.
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Brot und Spiele

  • Es muss nicht immer Plastik sein. Gönnen Sie Ihrem Brot zur Lagerung einen alten Steintopf und legen Sie ein feuchtes Tuch darüber – so bleibt das Brot wesentlich länger frisch.
  • Altbackenes Brot muss nicht gleich in den Eimer wandern. Noch einmal befeuchten oder in ein feuchtes Tuch wickeln und einige Minuten im heißen Backofen aufbacken.
  • Auch richtig hartes Brot oder alte Brötchen können Sie weiterverwenden. Entweder als kurz angeröstete Brot- und Semmelwürfel in der Suppe oder gerieben als Semmelbrösel.
  • Der Toast, der aus der Kälte kam. Klingt seltsam, macht aber Sinn. Da Toastbrot in der Plastikverpackung schnell schimmelt, friert man es besser ein. Jeweils eine Scheibe kurz auftauen und dann toasten.
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Ei-Ei

  • Die Reifeprüfung für Eier: Legen Sie das verdächtige Ei in ein schmales Gefäß mit kaltem Wasser. Der Frischling bleibt am Boden, während der faule Typ nach oben kommt.
  • Sollte das Dotter eines Eis trotz sachgemäßen Aufschlagens zerrinnen, ist Vorsicht angebracht. Besser noch einmal daran riechen, im Zweifelsfall entsorgen.
  • Eierkochen – eine eigene Wissenschaft? Nicht wenn man ein paar Dinge beachtet: Eier immer erst auf Zimmertemperatur bringen, nie direkt aus dem Kühlschrank ins heiße Wasser legen. Um das Springen der Eier zu verhindern, setzen Sie dem Kochwasser ein wenig Essig zu.
  • Eierschalen sind übrigens wunderbare Düngemittel. Geben Sie die Schalen in einen verschlossenen Topf mit Wasser, 2 Wochen ziehen lassen, dann die Flüssigkeit zum Blumengießen verwenden.
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Fisch, nur frisch

  • Frischer Fisch schmeckt am besten. Dazu sollte man aber wissen, woran man frische Exemplare erkennt:

    Frischer Fisch ...

    ... hat glasklare, ungetrübte, nicht eingefallene Augen

    ... darf nur nach Meer, See oder Fluss riechen, nicht nach Fisch

    ... hat im besten Fall leuchtend rote bis rosa-rote Kiemen

    ... hinterlässt keine Dellen, wenn man mit dem Finger dagegen drückt

    ... fühlt sich steif an, je biegsamer, desto schlechter

    ... ist mit einem Film überzogen, der sich glitschig, aber nicht klebrig anfühlt

  • 4

    Flaschen-Geist

  • Angebrochene, kohlensäurehaltige Flaschen stehen am liebsten Kopf. Flasche gut verschließen, auf dem Kopf stehend lagern – die Kohlensäure bleibt so am sichersten in der Flasche.
  • Angebrochene Rotwein- und Weißweinflaschen kann man bedenkenlos 2-3 Tage verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Je kühler die Temperatur, desto besser.
  • 5

    Fleischeslust

  • Bevor Sie Fleisch braten, sollten Sie das gute Stück unbedingt trocken tupfen – so verhindern Sie unansehnliche und vielleicht schmerzhafte Fettspritzer. Auch ein wenig Salz im Fett wirkt Wunder.
  • Braten- und Grillstücke sollte man erst hinterher salzen. Salzt man vorher, entzieht das Salz dem Fleisch den Saft und sorgt für einen Härtefall.
  • Um einen saftigen Braten zu bekommen, sollte das Fleisch immer wieder übergossen werden, aber nie mit kaltem Wasser. Auch das Anstechen des Fleisches sollte vermieden werden – sonst wird das Fleisch hart.
  • Wenn Sie Fleisch im Kühlschrank aufbewahren, tauchen Sie das Fleischstück vor der Lagerung in Öl und bedecken Sie es mit einer Frischhaltefolie. Nicht nur beim Grillen eine sinnvolle Sache.
  • Platzende Bratwürste – der Schrecken jedes/r Kochs/Köchin. Zwei Tipps dazu: entweder die Bratwürste vorher in warmes Wasser legen und vor dem Braten trocken tupfen – oder, noch besser, vorher in kalter Milch wenden.
  • Besonders knusprig werden Bratwürste, wenn sie vorher in Mehl oder Paprika gewendet werden.
  • 6

    Gemüse-Gut

  • Gefrorenes Gemüse taut man am besten in kaltem Wasser auf – nicht in gefrorenem Zustand erhitzen.
  • Gemüse nur kurz unter fließendem Wasser reinigen, dann in nicht gesalzenes kochendes Wasser legen. Kaltes Wasser laugt das Grünzeug aus und entzieht ihm wertvolle Inhaltsstoffe.
  • Strahlend grünes Gemüse erhält man, wenn man es nach dem Dünsten kurz in Eiswasser legt.
  • Frisches Gemüse und Salate halten sich am besten, wenn man sie in feuchtes Zeitungspapier wickelt, aber das kennt man ja vom Wochenmarkt. Zweite Möglichkeit: Gemüse in einen Ton-Topf geben, mit einem feuchten Tuch abdecken und kühl lagern.
  • 7

    Hefeprüfung

  • Ob sich die Hefe noch als perfekter Treibstoff eignet, können Sie leicht selbst überprüfen. Legen Sie einfach die Hefe in ein Gefäß mit Wasser: Frische Hefe zieht´s nach oben, alte Hefe nicht.
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    Huhn & Co.

  • Hähnchen mögen es gar nicht so heiß, wie oft vermutet. 180 °C sollten daher im Backofen die Obergrenze sein, besser noch 160 °C. Sonst wird das Fleisch nämlich nicht knusprig, sondern trocken.
  • Stärken Sie Geflügelfleisch vor dem Braten mit einer dünnen Schicht Speisestärke. Das hilft, das Fleisch vor dem Austrocknen zu schützen.
  • Gib dem Gockel Zucker! Älteres Geflügel lässt sich besonders gut braten oder kochen, wenn man das rohe Fleisch mit Zucker einreibt.
  • 9

    Hülsenfrüchte

  • Will man die Kochzeit von Hülsenfrüchten reduzieren, gibt man dem Kochwasser eine Prise Natron zu.
  • 10

    Kartoffel-Tipps

  • Kartoffeln behalten beim Kochen ihren Geschmack und ihre Inhaltsstoffe besser, wenn sie erst ins kochende Wasser gelegt werden. Liegen Sie zu lange im kalten Wasser, verlieren sie ihren Vitamin C-Gehalt.
  • Bei zu langer Lagerung bilden Kartoffeln giftiges Solanin – dies zeigt sich an einer deutlichen Grünfärbung. Die Kartoffeln sollten dann unbedingt entsorgt und keinesfalls mehr gegessen werden.
  • Für sämige Suppen und für die Zubereitung von Kartoffelpüree verwendet man mehlige Kartoffeln, festkochende Kartoffeln für Kartoffelsalate, Petersilienkartoffeln und Bratkartoffeln.
  • Für selbstgemachtes Kartoffelpüree immer einen Kartoffelstampfer verwenden, elektrische Geräte wie Mixstäbe und Küchenmaschinen bereiten ein matschiges Chaos.
  • Kartoffelpüree in der französischen Deluxe-Version: Einfach die angegebene Menge Milch durch Sahne ersetzen und zusätzlich ca. 50 g Deli Reform Margarine unterrühren.
  • Bratkartoffeln werden schön kross, wenn man sie vor dem Braten mit Mehl bestäubt.
  • 11

    Käsehoch!

  • Auch wenn’s praktisch ist und schnell geht: Käse nicht direkt aus dem Kühlschrank verwenden. Gönnen Sie dem Käse eine Stunde an der frischen Luft – und er wird sein volles Aroma entfalten.
  • Käse bleibt frisch, wenn Sie ihn in ein Tuch einschlagen, das vorher in Salzwasser getaucht wurde. So eingewickelt kann man ihn länger im Kühlschrank lagern. Traditionelle Käsehersteller machen es genauso.
  • Käse sind Einzelgänger und sollten daher nie gemeinsam aufbewahrt werden. Lagert man sie gemeinsam, vermischen sich die Geschmacksnoten.
  • Zeigt sich der Käse nach längerer Lagerung von seiner harten Seite, legen Sie ihn kurze Zeit in frische Milch.
  • 12

    Keks-Vorrat

  • Selbstgebackene Kekse, zum Beispiel zur Weihnachtszeit, bleiben länger frisch und mürbe, wenn sie zusammen mit einem geschälten Apfel in der Keksdose aufbewahrt werden.
  • 13

    Kuchen-Kunst

  • Kuchen entwickeln sich besonders gut, wenn man dazu ein (hitzebeständiges) Glas Wasser in den Ofen stellt. Besonders knusprig wird die Kruste, wenn man sie kurz vor Backende mit Wasser oder Milch bestreicht.
  • Damit sich der Kuchen nach dem Backen gut aus der Form löst, Blech- bzw. Kuchenform vorher mit Deli Reform Margarine ausstreichen und mit Mehl bestreuen, das überschüssige Mehl aus der Form klopfen. Kuchenbleche nach dem Herausnehmen auf ein feuchtes Tuch stellen, auch so löst sich der Kuchen viel leichter.
  • 14

    Knödel-ABC

  • Klöße und Knödel gelingen besser, wenn man die Hände vor dem Formen mit Wasser befeuchtet.
  • Klöße sind Freischwimmer! Daher besser große Töpfe und viel Wasser verwenden.
  • Das Zerfallen von Klößen vermeidet man, indem man eine Prise Mehl ins Kochwasser streut.
  • Harte Klöße gibt’s nicht mehr, wenn Sie ihnen vor dem Kochen 1 Stunde Ruhepause gönnen.
  • Fruchtklöße schmecken noch leckerer, wenn man in die Frucht ein Zuckerstück steckt.
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    Milchmädchen-Wissen

  • Stellen Sie Ihre Milch doch mal auf die Nagelprobe: Wenn man eine Stecknadel nach unten in die Milch taucht und nichts daran hängen bleibt, wurde die Milch gewässert.
  • Der Rettungsversuch für geronnene Milch: einfach mit ein wenig Pottasche noch einmal aufkochen.
  • Wird es der Milch zu heiß, versucht sie überzukochen. Um das zu vermeiden, schmieren Sie den Topfrand mit etwas Butter ein.
  • Um die Anlegefreudigkeit der Milch am Kochtopf zu senken, spülen Sie den Topf vorher mit etwas kaltem Wasser aus.
  • 16

    Obst-Gebote

  • Obst besteht auf Sortentrennung – zumindest bei der Lagerung im Kühlschrank. Die unterschiedlichen Reifegase beeinflussen sich negativ, wodurch manche Früchte schneller verderben.
  • Tipp aus der Profiküche: Nektarinen und Pfirsiche lassen sich spielend leicht schälen, wenn man sie vorher für einige Sekunden in kochendes Wasser legt.
  • Geschältes Obst wird schnell braun. Wenn der Obstsalat auch noch nach einer halben Stunde gut aussehen soll – den Saft einer Zitrone über die Früchte gießen und gut durchmischen.
  • 17

    Reis-Tipp

  • Um die Rieselfreudigkeit von Salz in Salzstreuern zu bewahren, einfach einige Reiskörner dazumischen. Sie verhindern, dass das Salz bei zu viel Feuchtigkeit verklebt.
  • Ein alter, aber leicht vermeidbarer Fehler: bereits kochenden Reis umrühren. Überlassen Sie den Reis sich selbst, rühren Sie nicht um, so gelingt er am besten.
  • 18

    Reinemachen

  • Stark verschmutzte und geruchsbelastete Pfannen bekommt man wieder fit, indem man Salz in die Pfanne streut und diese erhitzt. Dann mit einem Küchenpapier das braune Salz abwischen und nachspülen.
  • 19

    Spargel-Know-how

  • Frischen Spargel erkennt man an fest geschlossenen Spitzen und gleichmäßigem Durchmesser. Wenn man das Spargelende zusammendrückt, sollte unbedingt noch Flüssigkeit nach außen dringen.
  • Um dem Spargel seine Bitterkeit zu nehmen, kann man dem Kochwasser eine Prise Zucker beifügen. Wirklich bitter sollte der Spargel aber von Haus aus nicht schmecken.
  • Spargel hält sich, eingewickelt in ein feuchtes Tuch, bis zu 3 Tage im Kühlschrank.
  • 20

    Schimmel

  • Bei längerer Lagerzeit bildet sich oft Schimmel an Schinken und Salamiwürsten. Das lässt sich vermeiden, in dem man diese mit einer Salzlauge bestreicht.
  • 21

    Versalzen

  • Versalzene Suppen lassen sich retten, in dem Sie zwei rohe Kartoffeln dazugeben und einige Minuten mitkochen – wirkt Wunder!
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    Zitrus-Zeit

  • Zitrusfrüchte wie Orangen und Zitronen reifen nach der Ernte nach. Ein Platz an der Sonne oder in der Nähe des Ofens tut ihnen besonders gut.
  • Zitrusfrüchte vor dem Auspressen einige Male auf dem Tisch auf- und abrollen. Der Saft im Inneren der Frucht verteilt sich und lässt sich besser auspressen.
  • Zitrusfrüchte sind schnell verschnupft – eine Lagerung unter 2 °C macht die Früchte bitter. Die ideale Lagertemperatur liegt bei feuchten 7 °C.
  • Angeschnittene Zitrusfrüchte halten sich am besten, indem man ihre Schnittfläche mit Essig betupft.
  • 23

    Zwiebel-Zauber

  • Muss Zwiebelschneiden zwangsläufig zu bitteren Tränen führen? Probieren Sie doch einfach einmal, einen Schluck Wasser zu trinken und diesen während des Schneidens im Mund zu behalten.
  • Im Kampf gegen Zwiebelgeruch bewaffnet man sich am besten mit einer Mohrrübe. Schälen Sie die Mohrrübe und streichen Sie damit über Zwiebelfinger oder nach Zwiebel riechendem Besteck.
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