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Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren

Reich an wertvollen ungesättigten Fettsäuren

Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren.

Aufgaben und Funktionen in unserem Körper.

Fette haben einen schlechten Ruf. Zu Unrecht! Denn einerseits sind sie wichtige Energielieferanten, andererseits enthalten sie lebensnotwendige Bestandteile, ohne die unser Organismus nicht funktionieren würde. Es lohnt sich also, einen genaueren Blick zu riskieren, denn ...

 

Fett ist nicht gleich Fett.

Bei den Fettsäuren kann es sich um gesättigte, einfach ungesättigte oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren handeln. Ob ein Nahrungsfett reich an gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren ist, kann man an seiner Konsistenz erkennen. Je weicher oder flüssiger ein Fett nach der Lagerung im Kühlschrank ist, desto höher ist der Anteil an wertvollen ungesättigten Fettsäuren.

 

Pflanzenöle haben es in sich.

Pflanzenöle, wie z.B. Rapsöl, Sonnenblumenöl, Leinöl, Walnussöl, Distelöl oder Olivenöl liefern vor allem ungesättigte Fettsäuren, die sich günstig auf die Blutfettwerte, unsere Zellen und Körperfunktionen auswirken. Sie enthalten zudem wenig gesättigte Fette, die den Cholesterinspiegel erhöhen. Das macht Pflanzenöle auch so wichtig zur Versorgung unseres Körpers mit für ihn essentiellen, d.h. unentbehrlichen Bausteinen, den mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Fettsäuren unterscheidet man in:

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind essentiell.

Gesättigte Fettsäuren

Sie dienen unserem Körper in erster Linie zur Energielieferung. Gesättigte Fette stecken vor allem in Lebensmitteln tierischer Herkunft (z.B. Wurst oder Butter) und spielen eine große Rolle bei Fettstoffwechselstörungen, denn sie erhöhen den Cholesterinspiegel. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt deshalb eine reduzierte Aufnahme von nicht mehr als 7-10 Energie-% pro Tag.

Grundsätzlich sollte der Anteil an gesättigten Fettsäuren nicht mehr als ein Drittel der insgesamt aufgenommenen Menge an Fett pro Tag betragen. Tatsächlich ist der Verzehr jedoch viel höher. Schuld daran sind die vielen tierischen Lebensmittel und Fertignahrung, die wir tagtäglich essen.

 

Einfach ungesättigte Fettsäuren

Diese benötigen wir für die Funktion unserer Zellmembranen. Sie kommen besonders reichlich in Rapsöl und Olivenöl vor. Wichtigster Vertreter ist die Ölsäure. Einfach ungesättigte Fettsäuren sollten in Mengen von > 10 Energie-% pro Tag verzehrt werden, da sie günstigen Einfluss auf den Fettstoffwechsel haben.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren - essentielle Fettsäuren

Man unterscheidet Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese Omega-3- und Omega-6 Fettsäuren sind für den Menschen essentiell (lebensnotwendig), d.h. der Körper kann sie nicht selbst herstellen und sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren erfüllen wichtige Funktionen im menschlichen Körper, sie tragen zum Erhalt eines normalen Cholesterinspiegels bei oder sind für das normale Wachstum und die gesunde Entwicklung von Kindern notwendig.

Omega-3-Fettsäuren (Alpha-Linolensäure (ALA)) sind in pflanzlichen Ölen enthalten, beispielsweise in Leinöl oder Rapsöl und in daraus hergestellten Produkten wie Margarine. Auch fette Seefische wie Hering, Makrele und Lachs enthalten Omega-3-Fettsäuren.

 

Omega-6-Fettsäuren sind vor allem in Sonnenblumen-, Traubenkern- oder Weizenkeimöl enthalten.

Wichtig ist, dass Omega-3- und -6-Fettsäuren im richtigen Verhältnis aufgenommen werden. D.h. konkret, dass maximal fünfmal so viele Omege-6- wie Omega-3-Fettsäuren auf dem Speiseplan stehen sollten.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Zufuhr von 7-10 Energie-% pro Tag.

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