Welche Arten von Umami es gibt, wie sie wirken und von welchen Lebensmitteln sie geliefert werden

Neben süß, sauer, salzig und bitter gilt umami als die fünfte Grundgeschmacksrichtung. Doch viele Menschen fragen sich: Was heißt umami eigentlich und wie lässt sich dieses besondere Aroma beim täglichen Kochen und Essen optimal nutzen? Verantwortlich für diesen intensiven Geschmack ist das Salz einer Aminosäure (Glutaminsäure), die in proteinreichen Lebensmitteln vorkommt. Wer den Umami-Geschmack durch Lebensmittel auf natürliche Weise in die Küche bringen möchte, findet hier den perfekten Überblick.

FAQ

Lebensmittel Glutamat (mg/100 g) Tipp für die Küche
Parmesan 1.200 -1680 Fein gerieben über Pasta oder in Saucen
Nori-Algen 1378 In Streifen über Bowls und Suppen
Getrocknete Shiitake-Pilze 1.060 Als Pilzsalz zerrieben verwenden oder in Brühe einweichen
Miso-Paste 200–700 In Dressings und Marinaden
Sojasauce 400–1.700 Dunkel zum Schmoren, hell zu Fisch
Tomatenmark 100–250 1 EL in Suppen und Eintöpfe rühren